| 21.12.00 |
MDKWIN 4.01 |
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MDKWIN kann nun unter Windows NT auch als Service eingesetzt werden, der vom System schon automatisch gestartet wird, bevor ein Benutzer unter Windows NT angemeldet ist. Dieses Feature erleichtert den unbeaufsichtigten Betrieb eines Windows NT - Servers. Dazu muss zunächst der MDKWIN als Service im System registriert werden. Dies geschieht durch einmaligen Start von des MDKWIN mit dem Parameter
Entsprechend kann der Service wieder entfernt werden durch den Start vom MDKWIN mit dem Parameter
Für beide Funktionen muss der angemeldete Benutzer Administrator- Rechte haben. Will man den MDKWIN zwischendurch einmal beenden und neustarten (z.B. um das Programm durch eine neue Version zu ersetzen), muss man dies mit Hilfe des Dienste-Managers von Windows NT machen:
Man kann sich natürlich jederzeit anmelden, wenn der MDKWIN bereits als Service läuft. Als Service ist der MDKWIN nicht in der Taskleiste sichtbar und kann somit auch nicht wie bisher durch Anklicken aktiviert werden. Wenn man den MDKWIN in den Vordergrund holen will, um irgendwelche Funktionen zu bedienen, so muss man ihn mit dem Parameter
starten. Dazu muss man sich vorher als Benutzer unter Windows NT anmelden. Wenn der MDKWIN als Service läuft, gelten einige Einschränkungen:
Man kann auch unter Win95 / Win98 / WinME erreichen, dass der MDKWIN nicht in der Taskleiste erscheint. Dazu dient der MULTIDOS.INI - Eintrag InitHide=1 in der Sektion MDKWIN. Auch in diesem Fall kann man dann den MDKWIN bedienen, indem man ihn mittels Programmstart mit dem Parameter
in den Vordergrund holt. |
| 27.11.00 |
Ablage |
| Die Ablageverwaltung startet nach dem Löschen von Einträgen sowie vor dem Suchen nach Kommentar bzw. Inhalt die DORADO Hintergrund-Integration. |
| 27.11.00 |
DORADO - Suche über Direktaufruf |
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Die Direktaufruf-Funktion vom DORADO wurde erheblich erweitert. Es gibt jetzt die Möglichkeit, nach Kleiner und Grösser zu suchen, sowie auf Ungleich abzuprüfen. Auch Oder-Verknüpfungen zu einem Feld sind jetzt möglich. Ferner kann man eine Synonymverwaltung mit einbeziehen. Außerdem ist die üblicherweise eingestellte Abkürzungsfunktion feldspezifisch ausschaltbar. Die unterschiedlichen Suchformen werden wie folgt aktiviert.
Sind zu mehreren Feldern Suchbedingungen angegeben, so werden diese wie bisher durch UND verknüpft. Die neuen erweiterten Suchfunktionen stehen überall zur Verfügung, wo über die sogenannte 'Direktaufruf'-Schnittstelle gesucht wird, also z.B. beim Suchen in der Bearbeitung, aber auch beim Suchen von Anschriften im Textsystem oder in Anwendungsprogrammen. Einschränkung: Aus syntaktischen Gründen ist es nicht überall möglich, die neuen Leistungen zu aktivieren, z.B. kann man in der Bearbeitung in Datumsfeldern die Suchzeichen nicht eingeben. Außerdem reicht die Feldlänge bisweilen nicht aus.
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DORADO - Direktaufruf-Start von Fremdprogrammen |
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Das DORADO kann jetzt mit der Versorgung
gestartet werden. Es wird dann die Bearbeitung gestartet und die Direktaufrufsuche aktiviert. Die Suchzeichenfolgen können über die Bearbeitungsmaske eingegeben werden, und wie üblich wird dann das Suchen gestartet. Wird ein Objekt mittels CR ausgewählt, so wird nicht in den Bearbeitungsmodus gewechselt, sondern DORADO beendet sich und liefert zuvor mittels Semaphor die Objektnummer des ausgewählten Objekts zurück. |
| 29.09.00 |
Ablage |
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Die optische Darstellung der Ablageübersicht wurde geändert. Alle DLL's müssen mit ersetzt werden. |
| 29.09.00 |
Ablage |
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In Zeile 5 der Textparameter (TXT+PARM+... vom Typ 30) kann man nun durch Eintrag von J vereinbaren, dass die Ablage beim Programmstart als erstes die aktuell einzustellenden Dokumentenparameter anfragt. Fehlt die Zeile, so werden die in der TXT+PARM+... vereinbarten Dokumentenparameter voreingestellt. |
| 26.01.00 |
Ablage |
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Auch der Ablageverwaltung kann man nun beim Start einen festen Textparametersatz mitgeben. Der dadurch festgelegte Parametersatz hat höchste Priorität und ermöglich somit das Einstellen einer festen Umgebung von Dokumentenparametern etc. Die Festlegung des Parametersatzes erfolgt durch die Angabe /P=ppp beim Start der Programme. ppp ist eine frei wählbare maximal 5-stellige Zeichenfolge. Ist ein solcher Parameter angegeben, so wird die Ablage mit der Parameterdatei TXT+PARM++ppp vom Typ 30 initialisiert. |
| 22.01.00 |
Ablage |
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Zur Vereinfachung der Organisation von Ablageverwaltungen sind neue Leistungen implementiert worden. Bei der Bildung von Dateinamen, z.B. bei der Vorkennung für Autonummerierungen werden neue Stellvertreter akzeptiert:
Hinweis: Die Stellvertreterangaben für das Jahr, insbesondere die einstellige Variante sind so gewählt, dass möglichst kurze, für den Zeitraum von 10 Jahren eindeutige Dateinamen erzeugt werden können. Eine vierstellige Jahreszahl kann durch die Zeichenfolge 20VcJ erzeugt werden.
In Zeile 14 der Dokumentenparameter kann wie bisher die Stellenzahl für die Autonummerierung angegeben werden. Neu ist, dass an dieser Stelle explizit eine 0 eingetragen werden kann. Beim Anlegen eines neuen Dokumentes wird dann keine Autonummerierung erzeugt, aber als Eingabevorschlag für den Dokumentennamen wird die in Zeile 13 vereinbarte Vorkennung angezeigt. Es besteht somit ein Unterschied, ob die Zeile 14 fehlt (bedeutet Standardlänge 5 für Autonummerierung) oder eine 0 enthält. Ist als Vorkennung für die Autonumerierung eine Zeichenfolge eingetragen, deren 1. Zeichen ein Leerzeichen ist, so wird ebenfalls keine Autonumerierung erzeugt. Als Eingabevorschlag für den Namen eines neuen Dokuments wird der Name der Datei genommen, auf der der Cursor gerade steht. Die Stellvertreterangaben, sowohl die bisher bereits vorhandenen wie
z.B. |